Archive for Februar, 2012

Zum Abschied leise servus

Dienstag, Februar 21st, 2012

Wie heißt es so schön, wenn man sich verabschieden möchte, sollte man es still und heimlich tun. Wirklich fair ist dies aber nicht, wer mit seinem Partner Schluss macht, sollte dies auf die natürliche Art und Weise tun. So wie es sich gehört. Immer mehr Menschen machen per SMS Schluss. Das mag wohl ein Trend sein, aber ist diese Variante wirklich so positiv? Der verletzte Partner wird sich fragen, was der Grund an der Sache war. Wer schon per SMS alles beendet, sollte auch auf Fragen eine Antwort geben können.

Am besten sollte man das natürlich bei einem persönlichen Gespräch machen. Wenn das nicht geht, dann per SMS, weitere Nachrichten darf man auf keinen Fall ignorieren. Menschen kennen sich in solchen Situationen dann wieder nicht aus. Einfach eine Trennung, ohne darüber zu sprechen, kann für die Zukunft traumatisch sein. Manche Personen vor allem Frauen wissen damit, nicht umzugehen. Sie stellen sich ewig die Frage, was sie falsch gemacht haben und so weiter, das sollte man ihnen ersparen.

Egal wie hart der Grund sein mag, man sollte ihn erwähnen. Wer SMS-Sprüche für Trennungen sucht, findet diese direkt im World Wide Web. Dort gibt es SMS-Sprüche und mehr. Auch kann man die SMS von dort aus, gratis versenden. Nur sollte man immer bedenken, eine Trennungssms ist etwas ganz Persönliches. Wenn schon aus dem Internet, dann nur mit einem passenden Absender, so weiß der EX-Partner wenigstens, von wem das SMS kommt. Wichtig ist, dass man sich Zeit lässt und alles in Ruhe durchüberlegt, Spontantrennungen sind niemals gut. Per SMS sollte man nur das schicken, was man wirklich ernst meint.

So entstehen gute Bilder mit dem Fotohandy

Samstag, Februar 18th, 2012

Die moderne Handy-Technologie hat dem Hobby fotografieren eine ganz neue Zielgruppe erschlossen. Denn es gibt kaum noch ein Funktelefon, das nicht eine Kamera für schnelle Schnappschüsse eingebaut hätte. Selbst günstige Handys können mit einem integrierten Fotoapparat aufwarten. Das Fotohandy kann natürlich nicht mit der Technologie moderner Spiegelreflexkameras mithalten, aber gelungene Schnappschüsse für den Alltag sind mit den Mobiltelefonen auf jeden Fall möglich. Damit das Fotohandy aber gelungene Schnappschüsse liefert, muss der Nutzer ein paar Dinge beachten. Auflösung, Farbtreue und Schärfe sind Punkte, die sowohl beim Fotografieren mit dem Fotoapparat als auch mit dem Handy wichtig sind. Denn von der Technologie her unterscheidet sich die Kamera im Telefon nicht großartig von günstigen Digitalkameras.

Eine gute Beleuchtung ist das A und O für ein gelungenes Bild mit dem Fotohandy. Die besten Aufnahmen entstehen im Tageslicht. Wenn nur wenig Licht zur Verfügung steht, werden die Aufnahmen oft unscharf und zeigen nur matte Farben. Auf dem Computer kann zwar mit entsprechender Software zur Bildbearbeitung noch etwas nachgeholfen werden, aber aus einer schlechten Vorlage lässt sich selbst mit Profi-Programmen kein gelungenes Bild mehr zaubern. Ein eingebauter Blitz kann zwar eine leichte Abhilfe schaffen, wenn das Motiv jedoch mehr als etwa einen halben Meter vom Fotografen entfernt ist, dürfte kaum ein brauchbares Bild entstehen.

Damit offenbart das einfache Fotohandy einen ziemlichen Nachteil zu den richtigen Fotoapparaten. Hier kann der Fotograf eine schlechte Beleuchtung nämlich sehr viel besser ausgleichen als mit dem Mobiltelefon. Wenn die Entscheidung ansteht, ob eine Kamera oder besser ein Handy mit integrierten Fotoapparat gekauft wird, man sollte sich auf jeden Fall vorab gut informieren. Denn die aktuellen Handymodelle bieten beispielsweise schon eine Auflösung von bis zu fünf Megapixeln. Damit stehen sie einer Digitalkamera in puncto Qualität in nichts mehr nach. Das Fotohandy bietet abgesehen davon, dass es sehr viel mehr Funktionen in sich vereinigt, sogar einige Vorteile gegenüber Digitalkameras. Es ist kleiner, handlicher und die aktuellen Modelle stehen einer Kamera in nichts mehr nach. Nur ein leidenschaftlicher Fotograf, der viel Zeit hinter dem Objektiv verbringt, wird sich ganz klar für die Kamera und gegen ein Fotohandy der neuesten Generation entscheiden.

 

Bildquelle: Paul-Georg Meister  / pixelio.de

 

Altersvorsorge: Werden wirklich alle Möglichkeiten genutzt?

Freitag, Februar 17th, 2012

SparschweinWer sich allein auf die gesetzliche Rente verlässt, fühlt sich oft verlassen. Vor allem wenn er den aktuellen Rentenbescheid mit den voraussichtlichen monatlichen Bezügen, die er im Rentenalter zu erwarten hat, näher in Augenschein nimmt. Private Vorsorge ist deshalb mehr denn je angesagt. Wer meint, dass er noch nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft hat, um im Rentenalter sorgenfrei leben zu können, kann sich an die DGbAV wenden.

Die Experten in Sachen betriebliche Altersvorsorge können sowohl Arbeitgebern als auch Arbeitnehmern wichtige Anregungen geben, wie die Altersversorgung für die Mitarbeiter auf gesunde Beine gestellt werden kann. Für den Mitarbeiter lohnt sich diese Form der Vorsorge oft schon, während er mit seinen Beiträgen das erforderliche Kapital für die späteren Rentenzahlungen anspart. Für die Einzahlungen muss er nämlich keine Steuern zahlen. Sie werden direkt vom Bruttoeinkommen abgezogen, so dass er dadurch ein niedrigeres Einkommen hat und dementsprechend weniger Steuern zahlt. Der zweite Vorteil ergibt sich jedoch erst im Rentenalter. Dann nämlich werden die Auszahlungen als Einkommen versteuert. Weil Rentner aber gewöhnlich niedrigere Einkünfte haben als zu ihrer aktiven Zeit im Beruf, fällt die Steuerlast insgesamt auch entsprechend niedriger aus. Nachteile muss er lediglich hinnehmen, wenn er über einen längeren Zeitraum krank ist oder seinen Arbeitsplatz verliert. Die Leistungsansprüche in diesem Fall orientieren sich nämlich am tatsächlichen steuerpflichtigen Bruttogehalt.

Chefs, welche die betriebliche Altersversorgung in ihrer Firma einführen wollen, werden ebenfalls von der Gesellschaft betreut. In einer sorgfältigen Analyse werden die bestehenden Möglichkeiten des Unternehmens analysiert und gegebenenfalls optimiert. Weil die Vorgesetzten gegenüber den Arbeitnehmern eine so genannte Informationspflicht haben, können sie sich nämlich unter Umständen auf dünnes Eis begeben, wenn sie in den juristischen Details nicht fit sind. Deshalb bieten die Experten von der DGbAG einerseits Vorträge für interessierte Zuhörer an. Des weiteren kann im Rahmen von Einzelgesprächen individuelle Fälle erörtert und auf spezielle Fragen, die nicht für fremde Ohren bestimmt sind, eingegangen werden. Für strittige Fälle hat die Gesellschaft auch eine Clearing-Stelle eingerichtet. Denkbare Fälle, wo diese hinzu gezogen wird, sind beispielsweise, wenn der Arbeitnehmer die Stelle wechselt und seine Ansprüche mitnehmen möchte. Aber auch, wenn die Firma neue Inhaber hat und Sozialleistungen gestrichen werden sollen.

Bildquelle: Hans-Peter Reichartz  / pixelio.de

Gesundheit aus dem Garten

Montag, Februar 13th, 2012

Vor allem in der kalten Jahreszeit schwören viele auf die bekömmliche und wohltuende Wirkung von Tee. Sie setzen damit eine uralte Tradition fort, denn Kräutertees haben weltweit eine lange Tradition. Diese geht vermutlich auf die Zeiten zurück, als noch keine moderne medizinische Versorgung verfügbar war. Denn viele Kräuter haben die Wirkung von Heilpflanzen mit einem positiven Effekt auf den menschlichen Körper. So gilt beispielsweise Kamillentee als pferfektes Beruhigungsmittel, welches das Einschlafen nach einem stressigen Tag erleichtert.

Darüber hinaus lassen sich mit Kräutertees die körpereigenen Abwehrkräfte bestens stärken, um etwa Erkältungskrankheiten vorzubeugen. Wer sich näher dafür interessiert, wie die Pflanzen aus dem eigenen Kräutergarten als Heilpflanze einsetzen lassen, findet zahlreiche Ratgeber und Rezeptvorschläge im Internet. Viele ziehen die jeweiligen Pflanzen auch gern im eigenen Garten. Denn die leckeren Tees bieten noch viele weitere Vorteile: Sie enthalten im Gegensatz zu Grünem Tee und ähnlichen Getränken keine Bestandteile der Teepflanze, deshalb können sie auch von Kindern in fast beliebiger Menge getrunken werden. Nachdem die Rezeptur hauptsächlich aus Kräuter besteht, enthalten diese keine schädlichen Inhaltsstoffe wie Koffein.

Beliebte Tees für den Hausgebrauch sind unter anderem Pfefferminztee, Kamillentee oder  Lindenblütentee. Letzterer eignet sich bestens für den sanften Kampf gegen eine Erkältung. Es gibt übrigens auch spezielle Teesorten, die ganz auf die Bedürfnisse von Schwangeren oder Säuglingen zugeschnitten sind. Im Handel gibt es die Tees sowohl in loser Form als auch als Teebeutel. Für den Aufguss verwendet man kochendes Wasser und lässt das Getränk vor dem Genuss etwa zehn Minuten lang ziehen.

Bildquelle: Angelika Wolter  / pixelio.de

Ein günstiges Notebook im Internet kaufen

Freitag, Februar 3rd, 2012

Welches Notebook darf es sein? Wer heut zutage ein Notebook kaufen möchte, sollte sich im Internet schlau machen. Dort bekommt man sehr viele Angebote. Wer heute noch viel für seinen Computer bezahlt ist selber schuld. Immer noch lassen sich viel zu viele Menschen im Handel beraten. Das ist natürlich gut so. Eine Beratung ist niemals verkehrt, aber die Preise sprechen nicht gerade für sich. Wenn es um Geräte geht, die ein paar hundert Euro kosten, sollte man nicht lange überlegen. In dem Fall gibt es kein hin oder her. Natürlich sucht man sich den besten Preis raus. Das würde so ziemlich jeder Mensch machen, der kein Luxusleben führt.

Wie immer und überall kann man mit günstigen Gutscheinen manchmal sehr viel Geld sparen. Im World Wide Web gibt es sogenannte Gutscheinseiten, wo man direkt die Gutscheine runterladen kann. Das zahlt sich durchaus aus. Auch, wenn man nur 10% damit sparen kann. Geld ist Geld. Jeder Cent ist viel wert. Wer mit einem Gutschein ein Schnäppchen machen möchte, der sollte auf Notebooksbilliger.de surfen. Dort findet man super Angebote zu günstigen Preisen. Möchte man dazu einen Flatratetarif buchen, schaut man am besten bei Alice vorbei. Neue Alice Gutschriftencodes von Sparspion.com gibt es direkt im Internet. Solche Angebote gibt es immer wieder mal. Auch macht es Sinn, sich die einzelnen Shops anzusehen. Manchmal gibt es auch per E-Mail interessante Angebote. Deswegen darf man sich gerne bei dem einen oder anderen Newsletter anmelden. Man erhält nicht nur Werbung, sondern wie gesagt auch Gutscheine. Kann man diese gebrauchen, zahlt sich es sich auf jeden Fall aus.