Archive for the ‘Finanzen’ Category

Prepaid Kreditkarten für Schüler und Studenten

Mittwoch, Juli 11th, 2012

Prepaid Kreditkarten eignen sich aufgrund der aufladbaren Guthaben Funktion besonders für Schüler und Studenten. Es besteht kein Kreditrahmen, es kann nur über das Geld verfügt werden, das tatsächlich auf der Karte vorhanden ist. Diese Funktion kennen die meisten schon von einem Prepaid-Handy. Ein bestimmter Betrag wird vom Girokonto oder einem anderen Konto auf die Prepaid-Kreditkarte überwiesen und schon erfüllt die Karte ihren Zweck zum bargeldlosen Bezahlen weltweit und im Internet sowie zum Abheben von Geld an Bankautomaten rund den Globus.

Damit bleibt das eigene Budget immer im Blick. Besonders Schüler, die zu den großen Zielgruppen beim Online-Shopping oder dem Internet-Gaming gehören, werden so davor geschützt, Schulden aufzubauen oder gar durch den Gebrauch der elterlichen, echten Kreditkarte unbefugt Geld in die Welt hinaus zu werfen. Bei Auslandsaufenthalten oder einem Studiensemester in anderen Ländern bietet eine Prepaid-Kreditkarte die gleichen Funktionen wie eine herkömmliche Kreditkarte zum Bezahlen und Geldabheben. Damit sind Schüler und Studenten auf der sicheren Seite und können sich ungezwungen bewegen. Weitere Infos zu diesem Thema finden sich auf www.prepaid-kreditkarte.com/faq-ratgeber/kreditkarte-fur-schueler.html. Das Internetportal hat sich auf Prepaid-Kreditkarten spezialisiert und hält auch gleich günstige Angebote für Schüler und Studenten bereit.

Der Kreditkartenmarkt ist im Umbruch und ständig erscheinen neue Kreditkarten am Markt, die zu günstigen Konditionen ein großes Maß an Leistungen beinhalten. Die kostenlose Prepaid-Kreditkarte bietet Schülern und Studenten noch mehr Sparpotential, denn es fallen keine Jahresgebühren an. Bei vielen Angeboten ist das kostenlose Girokonto gleich mit dabei. Diese Offerten sind besonders für Berufseinsteiger und Praktikanten interessant, da sich so gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen lassen.

Eigenständigkeit ist früh gefragt und mit Prepaid-Kreditkarten steht dem nichts im Wege. Jugendliche gehen keinerlei Risiko ein und können dennoch weltweit die Vorteile einer herkömmlichen Kreditkarte genießen. Das stärkt auch das Selbstbewusstsein sowie die Verantwortung für das Geld und bietet Unabhängigkeit.

Kostenlose Girokonten offenbaren sich nicht immer kostenlos

Dienstag, April 24th, 2012

Wer einer Arbeit nachgeht und monatlich sein Gehalt oder seinen Lohn erhält, hat in der Regel ein Girokonto, auf das die Beträge verbucht werden. Wer sich aber mit den Banken nicht so richtig auseinandergesetzt hat, sondern einfach das Konto bei der Bank weiter geführt hat, dass schon seine Eltern genutzt haben, der weiß vielleicht gar nicht, dass es kostenlose Girokonten gibt. Dass es Banken gibt, die keinerlei Kontoführungsgebühren verlangen, dass die Kreditkarte kostenlos ist und nicht pro Person 20 Euro kostet. Der noch horrende Überziehungszinsen beim Dispo zahlt und keinen auf ein Cent auf ein Guthaben bekommt. Nun gibt es den Kunden noch?

Im Zeitalter von Internet kaum vorstellbar. Wo die Kunden aufgeklärt werden, über die Möglichkeit eines kostenlos geführten Girokontos, wo sie einen Konto-Vergleich starten können, um die besten Konditionen für sich herauszufiltern. Dabei ist der Wechsel zu einer neuen Bank gar nicht so schlimm, wie von manchen angenommen wird. Die neue ausgesuchte und kostenlose Bank wird helfen, so dass der Kunde fast nichts tun muss, als nur die Kontonummern derer vorzulegen, die Geld von ihm bekommen.

Der kleine Aufwand rechnet sich fast gar nicht zu den Ersparnissen, die kostenlose Girokonten ausmachen. Wer allerdings das Gespräch mit seiner Bank noch sucht, der kann mit einem Antrag den er sich aus dem Internet herausgesucht hat, zu seiner Hausbank gehen und diese Konditionen vorlegen. Vielleicht hat man Glück und die Bank schließt sich den Konditionen an. Denn keine Bank will gute Kunden verlieren.

Aber die Angebote der Direktbanken im Internet können kaum von den Hausbanken überboten werden. Die Direktbanken pflegen kein aufwändiges Filialnetz mit diversen Mitarbeitern, haben keine hohen Mieten für ihre Räumlichkeiten zu zahlen. Diese eingesparten Kosten geben die Direktbanken an ihre Kunden weiter. Auch wer sein Konto online führt hat gewisse Freiheiten, beispielsweise kann er rund um die Uhr sein Konto einsehen, er kann Überweisungen tätigen usw. Der Kunde sollte mit einem Girokonto-Vergleich sein kostenloses Girokonto finden und wechseln.

Altersvorsorge: Werden wirklich alle Möglichkeiten genutzt?

Freitag, Februar 17th, 2012

SparschweinWer sich allein auf die gesetzliche Rente verlässt, fühlt sich oft verlassen. Vor allem wenn er den aktuellen Rentenbescheid mit den voraussichtlichen monatlichen Bezügen, die er im Rentenalter zu erwarten hat, näher in Augenschein nimmt. Private Vorsorge ist deshalb mehr denn je angesagt. Wer meint, dass er noch nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft hat, um im Rentenalter sorgenfrei leben zu können, kann sich an die DGbAV wenden.

Die Experten in Sachen betriebliche Altersvorsorge können sowohl Arbeitgebern als auch Arbeitnehmern wichtige Anregungen geben, wie die Altersversorgung für die Mitarbeiter auf gesunde Beine gestellt werden kann. Für den Mitarbeiter lohnt sich diese Form der Vorsorge oft schon, während er mit seinen Beiträgen das erforderliche Kapital für die späteren Rentenzahlungen anspart. Für die Einzahlungen muss er nämlich keine Steuern zahlen. Sie werden direkt vom Bruttoeinkommen abgezogen, so dass er dadurch ein niedrigeres Einkommen hat und dementsprechend weniger Steuern zahlt. Der zweite Vorteil ergibt sich jedoch erst im Rentenalter. Dann nämlich werden die Auszahlungen als Einkommen versteuert. Weil Rentner aber gewöhnlich niedrigere Einkünfte haben als zu ihrer aktiven Zeit im Beruf, fällt die Steuerlast insgesamt auch entsprechend niedriger aus. Nachteile muss er lediglich hinnehmen, wenn er über einen längeren Zeitraum krank ist oder seinen Arbeitsplatz verliert. Die Leistungsansprüche in diesem Fall orientieren sich nämlich am tatsächlichen steuerpflichtigen Bruttogehalt.

Chefs, welche die betriebliche Altersversorgung in ihrer Firma einführen wollen, werden ebenfalls von der Gesellschaft betreut. In einer sorgfältigen Analyse werden die bestehenden Möglichkeiten des Unternehmens analysiert und gegebenenfalls optimiert. Weil die Vorgesetzten gegenüber den Arbeitnehmern eine so genannte Informationspflicht haben, können sie sich nämlich unter Umständen auf dünnes Eis begeben, wenn sie in den juristischen Details nicht fit sind. Deshalb bieten die Experten von der DGbAG einerseits Vorträge für interessierte Zuhörer an. Des weiteren kann im Rahmen von Einzelgesprächen individuelle Fälle erörtert und auf spezielle Fragen, die nicht für fremde Ohren bestimmt sind, eingegangen werden. Für strittige Fälle hat die Gesellschaft auch eine Clearing-Stelle eingerichtet. Denkbare Fälle, wo diese hinzu gezogen wird, sind beispielsweise, wenn der Arbeitnehmer die Stelle wechselt und seine Ansprüche mitnehmen möchte. Aber auch, wenn die Firma neue Inhaber hat und Sozialleistungen gestrichen werden sollen.

Bildquelle: Hans-Peter Reichartz  / pixelio.de

Heutzutage ist das Girokonto bekannt

Montag, Januar 23rd, 2012

In unserer heutigen Zeit gibt es unglaublich viele verschiedene Kontomodelle, die man nutzen kann. Das wohl bekannteste Kontomodell ist immer noch das Girokonto. Bei dem Girokonto handelt es sich immer um eine kurzfristige Geldanlage, wenn man jederzeit Zugriff auf das eigene Konto hat. Wenn man das richtige Girokonto finden möchte wird man zunächst auf eine unglaubliche Vielfalt verschiedener Anbieter treffen, wodurch sich immer die Frage ergibt, welches Geldinstitut für das eigene Girokonto das richtige ist. Aus diesem Anlass heraus ist ein Girokonto-Vergleich die beste Möglichkeit, das günstigsten und besten Girokonto zu finden.

 

Ein hochwertiger Girokonto-Vergleich funktioniert immer auf einer unabhängigen Ebene, wodurch kein spezieller Anbieter im Vordergrund steht. Auf diese Weise wird es möglich sein, dass man ein absolut geeignetes Girokonto finden kann, welches für den eigenen Gebrauch genau das richtige ist. Grundsätzlich bietet ein Girokonto-Vergleich immer die Möglichkeit, dass man das preisgünstigste Kontomodell finden kann. Hier ist es empfehlenswert dass man mit einem Kontomodell arbeitet, welches keine Grundgebühr abverlangt und gleichzeitig optimale Leistungen bietet, ist man auf der Suche nach einem Dispolimit. Je flexibler man dieses Limit nutzen kann, desto hochwertiger wird im Endeffekt diese Leistung ausfallen, wobei es wirklich unglaublich viele interessante Angebote gibt, die man in diesem Zusammenhang im Internet nutzen kann.

 

Heutzutage nutzen viele Menschen ein Girokonto, da es sich hier um eine gute Alternative zu Kreditkarte handelt. Dennoch sollte man immer ein Girokonto-Vergleich machen, möchte man zu einem günstigen Preis ein hochwertiges Girokonto nutzen, dass optimale Leistungen zur Verfügung stellt. Diesbezüglich kann man mit vielen interessanten Angeboten rechnen.

Kreditangebote vergleichen

Mittwoch, Januar 4th, 2012

Vor der Aufnahme eines Kredits lohnt es sich, die Angebote zu vergleichen. Dabei finden Sie eine schnelle und komfortable Unterstützung durch die Verwendung eines Kreditrechners. Sie geben einfach den gewünschten Kreditbetrag, den Zinssatz und die Laufzeit ein und bekommen als Ergebnis die monatlich zu zahlende Rate.

Wichtig dabei ist es, vorab zu prüfen, ob neben der Zinszahlung weitere Kosten, wie ein Vermittlungsgebühr oder eine Bearbeitungsgebühr anfallen. Diese Kosten sind bei der Arbeit mit einem Kreditrechner genauso zu berücksichtigen, wie die Höhe der tatsächlichen Auszahlung. Manche Kreditangebote werden mit einem niedrigen Zinssatz, behalten aber dafür einen Abschlag, ein so genanntes Disagio ein. Dieser Einbehalt beeinflusst dann den effektiv berechneten Zinssatz. Je nach Aufbau und Programmierung des Kreditrechners haben Sie die Möglichkeit, diese Informationen direkt bei der Berechnung zu erfassen oder Sie sind gezwungen, diese Werte selbst zu berücksichtigen.

Ein kleines Beispiel: Kreditangebot A bietet EUR 5.000,00 zum Zinssatz von 5%, bei einer Auszahlung von 95%. Laufzeit: 1-5 Jahre.  Kreditangebot B bietet EUR 5.000,00 zum Zinssatz von 7% bei einer Laufzeit von 2-5 Jahren, bei 100% Auszahlung. Mit Hilfe des Kreditrechners haben Sie innerhalb kürzester Zeit ermittelt, für welche Laufzeit Kredit B günstiger ist und ab wann es interessanter ist, auf Kredit A zu wechseln.

Eine kleine Rechenhilfe: Kredit A zahlt nur 95% aus, d. h. statt EUR 5.000,00 erhalten Sie nur EUR 4.750,00 bei einer Zinszahlung im ersten Jahr von EUR 250,00 (5% aus EUR 5.000,00), d. h. bei einer Laufzeit von 1 Jahr ergibt sich ein Effektivzins von 10%. Grob gerechnet können Sie überschlagen: Wert des Abschlags in Prozent, geteilt durch die Laufzeit ergibt die Differenz zwischen dem Nominalzins und dem Effektivzins. Bei einer Laufzeit von 5 Jahren bedeutet das: Abschlag von 5% geteilt durch 5 Jahre entspricht einer Zinsdifferenz von 1%. Bei einer Laufzeit von 5 Jahren liegt Kredit A mit 6% Effektivzins günstiger als Kredit B. Wann genau ist der Zeitpunkt für den Wechsel? Ab einer Laufzeit von 2,5 Jahren wird Kredit A günstiger. Diese Rechnung beinhaltet die Annahme, dass Sie die Kreditsumme am Ende der Laufzeit in einem Betrag zurückzahlen. Kommt jetzt noch eine Ratenzahlung dazu, wird es schon ein wenig anspruchsvoller. Da leistet ein Kreditrechner wertvolle Unterstützung.

Mehr Flexibilität mit einer kostenlosen Kreditkarte

Montag, Dezember 26th, 2011

Kreditkarten werden für den bargeldlosen Zahlungsverkehr im In- und Ausland, bei Online-Einkäufen oder der Buchung von Mietwagen und Hotel vielfältig eingesetzt. Sie sind aus dem Geldgeschäft kaum mehr wegzudenken. Entsprechend umkämpft und umworben ist demnach der Markt der Kreditkarten. Preise und Konditionen der Kreditkarten verändern sich stetig und sinken immer weiter nach unten. Das bringt dem Kunden den Vorteil, dass er sehr günstig an Kreditkarten kommt, die eventuell mit zusätzlichen Vergünstigungen verbunden ist. Unter www.kreditkarte.net/kostenlose-kreditkarten/ kann man sich schnell über die verschiedenen Möglichkeiten einer kostenlosen Kreditkarte informieren.

Was ist eine “kostenlose Kreditkarte”?
Zu den unterschiedlichsten Bedingungen werden Kreditkarten von den Ausgabestellen vermarktet. Mittlerweile gibt es durchaus auch Banken, die Kreditkarten kostenlos ausgeben. Doch es gibt durchaus unterschiedliche Arten von kostenlosen Kreditkarten. Möglichkeiten, eine kostenlose Kreditkarte zu bekommen, sind:
Die Kreditkarte ist in einem Komplettangebot enthalten, das aus einem Girokonto und einer Kreditkarte besteht. Dabei gibt es durchaus auch Geldinstitute, die für ihr Girokonto keine Kontoführungsgebühr verlangen.
Die Kreditkarte wird ohne Gebühr ausgegeben, und ohne ein zusätzliches Girokonto, das eröffnet werden muss.
Die Kreditkarte ist häufig nur im ersten Jahr der Ausstellung kostenlos, d.h. in den darauf folgenden Jahren wird eine Gebühr erhoben. Der Begriff “kostenlos” bezieht sich also nicht selten nur auf einen relativ kurzen Zeitraum, und die Gebühr kann in den Folgejahren unter Umständen höher ausfallen, als bei Anbietern, die grundsätzlich eine Jahresgebühr verlangen.
Diese Aufstellung macht deutliche, dass es durchaus Unterschiede zwischen “kostenlos” und “wirklich kostenlos” gibt. Eine sichere Informationsquelle über eventuelle doch anfallende Gebühren findet man unter http://www.kreditkarte.net/kostenlose-kreditkarten/.

Sicherheit für die Kreditkarte
Für eine Kreditkarte will der Anbieter selbstverständlich eine Sicherheit. Dafür dient in den meisten Fällen ein regelmäßiges Einkommen auf dem Girokonto. Bevor die Kreditkarte freigeschaltet wird, holt sich die ausgebende Stelle zusätzlich eine Schufa Auskunft ein. Stimmen alle Voraussetzungen, so kann der Kunde sofort mit seiner Kreditkarte loslegen.

Festgeld als mündelsichere Anlage nutzen

Donnerstag, Dezember 15th, 2011

Ist man Betreuer einer Person, so sucht man oftmals Geldanlagen, die mündelsicher sind. Mündelsicher bedeutet, dass die Geldanlage keinerlei Risiko unterliegt und eine Kapitalgarantie besteht. Somit fallen viele Geldanlagen zur Auswahl aus. Aktien, Fonds oder Zertifikate erfüllen diese Mündelsicherheit nicht. Da der Betreuer aber dennoch eine Geldanlage wünscht, die einen gewissen Ertrag bringt, greifen viele auf das Festgeldkonto zurück. Ist Festgeld mündelsicher? Diese Fragen stellen sich viele. Grundsätzlich kann jedoch gesagt werden: Ja Festgeldkonten sind mündelsicher. Vor allem dann, wenn es sich um eine deutsche Bank handelt, die dem deutschen Sicherungsfonds angehören. Beim Abschluss einer Geldanlage für eine Person, die unter Betreuung steht, muss diese Geldanlage jedoch grundsätzlich vom Vormundschaftsgericht überprüft und genehmigt werden.

Festgeldkonto als mündelsichere Anlage!

Die Vorteile des Festgeldkontos sind schnell erklärt: Der Kunde entscheidet sich bei einem Festgeldkonto für eine Anlage mit einer festen Laufzeit und einem festen Zinssatz. Während der Laufzeit unterliegt die Geldanlage keinerlei Wertschwankungen, sodass die Anlage als mündelsicher bezeichnet werden kann. Der Anleger erhält jährlich eine Zinsgutschrift, welche er entweder auszahlen lassen kann, oder zur Wiederanlage nutzen kann. Bei der Wiederanlage nutzt der Kunde zeitgleich den sogenannten Zinseszinseffekt aus, da die erhalten Zinsen zukünftig mitverzinst werden.

Sicherungsfonds hilft bei Frage: Ist Festgeld mündelsicher?

Seit der großen Bankenkrise greift bei allen deutschen Banken der sogenannte Sicherungsfonds. Hierbei wird jedem Kunden garantiert, dass eine Anlagesumme in Höhe von 100.000 Euro im Falle einer Bankeninsolvenz garantiert ist. Viele deutsche Banken legen sogar zusätzliche Absicherungsleistungen drauf, dass eine höhere Absicherungssumme entsteht. Entscheidet man sich für die Geldanlage bei einer ausländischen Bank, so greift nur das europäische Recht mit einem Sicherungsfonds von 100.000 Euro pro Anleger.

Kreditangebote richtig vergleichen

Donnerstag, November 17th, 2011

Eine Kreditaufnahme kann verschiedene Gründe haben. Oft ist es eine größere Anschaffung, oder plötzlicher Geldbedarf. Jeder, der einen Kredit aufnehmen möchte, muss bedenken, dass der Kreditgeber (in der Regel die Bank), damit Geld verdient. Deshalb gibt es Zinsen und oft auch sonstige Kosten, die zur eigentlichen Kreditsumme aufgeschlagen werden. Bei jedem Kreditgeber können diese Bedingungen unterschiedlich sein. Auch wenn es bei den Zinsen, oder den sonstigen Kosten nur kleine Unterschiede sind, summiert sich das über die vielen Jahre der Laufzeit eines Darlehens.
Deshalb sollte immer vor dem Abschluß des Kreditvertrages ein Kreditvergleich erfolgen. Früher war es üblich, von der Bank des Ortes und den umliegenden Geldinstituten Angebote einzuholen. Wer heute die Möglichkeit hat, sollte den Kreditvergleich im Internet durchführen. Hier gibt es keine fremde Beeinflussung und der Vergleich ist wesentlich umfangreicher. Beim Internet Kreditvergleich sind auch die oft sehr günstigen Direktbanken mit einbezogen.
Der Interessent gibt im Internet ganz einfach in einer Suchmaschine zum Beispiel, Kreditvergleich.net, ein und schon kann er sich einen guten Überblick verschaffen. Verglichen werden sollte beim Kreditvergleich immer der effektive Jahreszins, weil nur hier alle sonstigen Kosten mit eingerechnet werden müssen.
Bei Kreditvergleich.net können dann in einer extra Maske die gewünschten Kreditbedingungen (Summe, Laufzeit, Verwendungszweck) eigegeben werden und die Tabelle gibt Auskunft über die günstigsten Anbieter.
Ein Klick auf eine gewünschte Bank genügt, die unverbindliche Kreditanfrage wird weiter präzisiert und es können weiter Informationen zum Vergleich heran gezogen werden.
Sinnvoll ist es, wenn der Kredit Suchende von mehreren Banken Angebote zum Vergleich erstellt und diese ev. auch noch schriftlich von der Bank fordert. Das alles kann bequem über Kreditvergleich.net erfolgen.

Wo werden EFTs gehandelt

Freitag, November 11th, 2011

Wer Geld anlegen möchte und dabei weniger Risiko eingehen will kann dies bei einer speziellen Art des Fondsparen machen.
Die sogenannten ETFs, also den Exchange Trades Funds. Diese werden ganz normal über die Börse gehandelt. Dies ist auch der wichtigste Unterschied zu den klassischen Investmentfonds. Bei ETFs spricht man, das diese einen Index darstellen, dies geschieht damit das der Fondsmanager alle Aktien, also alle Wertpapiere eines EuroStoxx aufkauft. Er achtet dabei das einmal das Wertpapier ins Depot der Gesellschaft eingebracht werden und als Zweites das der Vorgegebene Indes von den Fonds eingehalten wird.
Damit haben die ETFs den Auftrag den Index der Aktien nachzubilden. Der Fondmanager selbst hat dabei keinen Einfluss, welches Wertpapier in Form einer Aktie in den Fonds einfließt. Er stellt lediglich den Index nach. Dadurch wird das Fondsparen hier auch als passiv gemanagter Fond bezeichnet.
Der Vorteil dieses Fondsparen mit ETFs ist die breite Streuung als beim klassischen Investmentfonds. Dazu kommt noch das man bei einem ETFs Wertpapier kein Emittentenrisiko besteht. Das Kapital gilt als Sondervermögen. Dies bedeutet, dass dieses Kapital nicht in das Vermögen des Besitzers hinzugerechnet wird. Die Auswirkungen sind das wer kein Geld mehr hat doch noch welches besitzen kann in Form der ETFs Wertpapiers.
Der größte Vorteil liegt auch in dem bis zu 80 prozentigen besseren abschneiden beim Fondsparen über ETFs als bei den klassischen Fonds, denn das Einschätzen und Können des Fondsmanagers kommt hier weniger zu tragen und damit sinkt auch das Risiko. Die Bindung des Fonds an den Index bringt hier einen Vorteil, der, ja nach Anleger sich aber auch zum Nachteil entwickeln kann. ­Eine Erzielung besserer Rendite durch Veränderungen ist hier nicht möglich. Damit ist natürlich auch der Gewinn “gedeckelt”.