Archive for the ‘Garten’ Category

Grundstückseingrenzung mit Heckenpflanzen

Sonntag, April 22nd, 2012

Heckenpflanzen sind eine schöne alternative zu einem normalen Zaun oder zu einer Mauer. Das Grün fügt sich überall ein und im Laufe der Zeit wächst ein natürlicher Sichtschutz. Aber auch um bestimmte Teile im Garten abzugrenzen, sind Heckenpflanzen ideal. Das Einzige, was regelmäßig erfolgen muss, ist der sogenannte Rückschnitt. Finder der nicht statt, wachsen die Hecke nicht nur ungleich in die Höhe, sonder schon bald werden vereinzelt Seitentriebe dafür sorgen, dass die hecke nicht mehr schön aussieht.

Nicht alle Heckenpflanzen wachsen gleich schnell. Dennoch können mit Kirschlorbeer oder Scheinzypressen auch große Grundstücke schnell vor ungewollten Blicken geschützt werden. Diese schnell wachsenden Heckenpflanzen müssen öfter zurück geschnitten werden als die eher langsam wachsenden Hecken aus Thuja oder Hainbuche. Generell ist für eine Hecke keine bestimmte Höhe vorgesehen, allerdings lassen sich die Bepflanzungen dann schwerer beschneiden, da beide Seiten beigeschnitten werden müssen, um die Hecke gleichmäßig zu halten. Zum Abgrenzen der Terrasse reicht meist eine mittelhohe hecke aus, um vor ungewollten Blicken Schutz zu bekommen. Auch als Windschutz eignet sich die Bepflanzung mit einer Hecke bestens.

Damit die Heckenpflanzen richtig wachsen und die Wurzeln sich ausbilden können, dürfen die einzelnen Pflanzen nicht zu dicht gesetzt werden. Auch der Pflanzabstand zum Grundstück muss bedacht werden, denn hecken wachsen nicht nur in die Höhe, sondern auch in die Breite. Nach dem Einpflanzen muss die Hecke gut angegossen werden und sollte vor dem Herbst gedüngt werden. Wachsen kleine Seitentriebe aus dem schnitt heraus, können diese ganz einfach mit einer Rosenschere entfernt werden. Seitentriebe nehmen der Heckenpflanzen unnötig Wasser und Nährstoffe und sind deshalb immer zu entfernen.

Gesundheit aus dem Garten

Montag, Februar 13th, 2012

Vor allem in der kalten Jahreszeit schwören viele auf die bekömmliche und wohltuende Wirkung von Tee. Sie setzen damit eine uralte Tradition fort, denn Kräutertees haben weltweit eine lange Tradition. Diese geht vermutlich auf die Zeiten zurück, als noch keine moderne medizinische Versorgung verfügbar war. Denn viele Kräuter haben die Wirkung von Heilpflanzen mit einem positiven Effekt auf den menschlichen Körper. So gilt beispielsweise Kamillentee als pferfektes Beruhigungsmittel, welches das Einschlafen nach einem stressigen Tag erleichtert.

Darüber hinaus lassen sich mit Kräutertees die körpereigenen Abwehrkräfte bestens stärken, um etwa Erkältungskrankheiten vorzubeugen. Wer sich näher dafür interessiert, wie die Pflanzen aus dem eigenen Kräutergarten als Heilpflanze einsetzen lassen, findet zahlreiche Ratgeber und Rezeptvorschläge im Internet. Viele ziehen die jeweiligen Pflanzen auch gern im eigenen Garten. Denn die leckeren Tees bieten noch viele weitere Vorteile: Sie enthalten im Gegensatz zu Grünem Tee und ähnlichen Getränken keine Bestandteile der Teepflanze, deshalb können sie auch von Kindern in fast beliebiger Menge getrunken werden. Nachdem die Rezeptur hauptsächlich aus Kräuter besteht, enthalten diese keine schädlichen Inhaltsstoffe wie Koffein.

Beliebte Tees für den Hausgebrauch sind unter anderem Pfefferminztee, Kamillentee oder  Lindenblütentee. Letzterer eignet sich bestens für den sanften Kampf gegen eine Erkältung. Es gibt übrigens auch spezielle Teesorten, die ganz auf die Bedürfnisse von Schwangeren oder Säuglingen zugeschnitten sind. Im Handel gibt es die Tees sowohl in loser Form als auch als Teebeutel. Für den Aufguss verwendet man kochendes Wasser und lässt das Getränk vor dem Genuss etwa zehn Minuten lang ziehen.

Bildquelle: Angelika Wolter  / pixelio.de

Gute Laune im Festzelt

Sonntag, November 27th, 2011

Wer einen Garten hat, der darf sich glücklich schätzen, schließlich bietet ein Garten die Option, seine Zeit draußen zu verbringen und in der Natur machen die meisten Aktivitäten auch einfach mehr Freude. Dazu gehört auch ganz klar das Feiern. Ob es sich um einen Geburtstag handelt, um eine Taufe oder um eine Grillparty, gute Laune ist quasi vorprogrammiert. Allerdings besteht bei Feierlichkeiten in der freien Natur auch immer das Risiko des schlechten Wetters. Selbst wenn es ein wunderschöner Sommertag gewesen ist, ein Regenguss dürfte für ein jähes Ende jeglicher Feierei führen. Abhilfe ist aber ganz leicht zu beschaffen und zwar in Form von einem Festzelt. Ein solches Festzelt oder auch Partyzelt genannt, ist nicht besonders teuer und schützt im Zweifel nicht nur vor einem Regenguss, sondern auch vor Wind oder Kälte. Denn besonders in den späten Sommermonaten kann es in den Abendstunden schon ziemlich kalt werden und wer kommt schon auf eine Party im Sommer und trägt dabei Allwetterstiefel und Wollsocken? Zumal so ein Partyzelt aber nicht nur vor äußeren Witterungsbedingungen schützt, sondern ganz nebenbei auch noch das Wir-Gefühl stärkt. Immerhin erzeugt so ein Festzelt ein Gefühl der Gemütlichkeit, wenn es draußen stürmt und schüttet und man zwar nicht davon betroffen ist, aber die Witterungsbedingungen durch die dünnen Zeltwände durchaus miterlebt.

Und wer findet, dass solche Partyzelte doch wohl eher etwas für alte Leute seien, immerhin sind solche Festzelte bekanntermaßen altbacken, dem sei gesagt, dass moderne Zelte durchaus ansehnlich sind. Zudem sind sie sehr robust und können so viele Jahre ihren Dienst als Allwetter-Party-Zelt tun.